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Festivals

Du willst abfeiern, hast aber auch große Fragen im Herzen? Du hast Lust neue Freunde kennen zu lernen, aber keine Lust auf weitere oberflächliche Beziehungen? Du willst einfach mal chillen, und so sein können wie Du bist? Du brauchst keine weitere Religion die man dir erklärt, aber Du möchtest Jesus kennen lernen? Dann komm.

Ausgehend vom Fest der Jugend, unserem Pfingstkongress in Salzburg, sind eine Menge von Festivals entstanden, bei denen Du genau das bekommst: echte Freunde, echte Gotteserfahrung und lebendige Kirche. Jedes unserer Festivals hat sein besonderes Charisma – schau einfach mal vorbei!

Gebetskreise

Wir treffen uns, um gemeinsam Gott die Ehre zu geben, in Lobpreis-Liedern und Gebeten, in der Lehre und der Anbetung. Hier kannst du Bekanntschaft schließen, mit Jesus und mit vielen anderen Christen.

Die Settings sind oft sehr unterschiedlich, von der kleinen Wohnung bis zur Kirche, von 5 Leuten bis mehr als 200; von – bis. Check es aus, bei dir in deiner Nähe. Das einzige, was wir im Gebets-Kreis nie tun: im Sesselkreis sitzen.

Familientreffen und Kindergebetskreise

Aus einem kleinen Jugendgebetskreis wurden viele kleine und große Gebetskreise. Aus damals Jugendlichen wurden Erwachsene, und so gibt es heute, neben den vielen Angeboten für Jugendliche auch etliche Angebote für Ehepaare, Familien und Kinder. Sei sehr herzlich eingeladen, einmal vorbeizukommen, und dir, deiner Beziehung, deiner Beziehung zu Gott und deinen Lieben etwas Gutes zu tun. Sei auch sehr herzlich eingeladen, wenn zuhause nicht alles so perfekt läuft!

24-7 Gebet

24-7 Prayer, Gebet rund um die Uhr, ist der Ausgangspunkt und das Fundament all unserer Aktivitäten. Gott anbeten, weil Er es Wert ist.

24-7 Gebet

Gebet rund um die Uhr

24-7prayer, Gebet rund um die Uhr zu jeder Tages- und Nachtzeit, wurde von einer verrückten Idee zur Grundlage all unserer Aktivitäten. Die eine Stunde Gebet, zu der du dich einträgst verändert nicht nur dich, sondern die Welt.

24-7prayer schlug bei uns ein wie eine Bombe! Bis zum Pfingstfest 2010 war diese Gebetsinitiative bei uns nahezu unbekannt. Dann breitete sich die Idee wie Lauffeuer aus. Beim Gemeinschaftstreffen in Mariazell August 2010 gab es den ersten Versuch: 24/3 – also drei Tage lang, 24 Stunden am Tag anbeten. Pro Stunde immer eine andere Person. Dann folgte die erste 24/7 Woche im Geistlichen Zentrum St. Blasius im Oktober 2010, dann die zweite, dann die dritte, dann die vierte… Im Jänner 2011 folgte die erste 24/7 Woche im Geistlichen Zentrum Operngasse, dann die zweite…

Mittlerweile wird an acht Orten regelmäßig, und an vielen weiteren Orten immer wieder, Tag und Nacht Gott der Herr angebetet, sodass Woche für Woche, Monat für Monat, Jahr für Jahr mit Gebet gefüllt wird.

Komm!
Komm am Tag, um den Herrn anzubeten! Komm in der Nacht, um den Herrn anzubeten! Du musst keine Gebete können, um eine Stunde zu übernehmen, nur da sein um mit Jesus Zeit zu verbringen.

Bete und sieh zu, wie Gott Wunder tut!

24-7 in deiner Nähe

Kurse

Du möchtest einen Schritt weitergehen? Wir bieten verschiedene Kurse und Programme, damit du dich weiterentwickeln kannst.

Geistliche Zentren & H.O.M.E.

Linz

In den letzten Jahren ist in Oberösterreich ein dichtes Netz von Loretto Gebetskreisen und Familiengruppen entstanden. Hunderte treffen sich wöchentlich um miteinander Gott zu loben, anzubeten und Gemeinschaft zu erleben. In der Landeshauptstadt Linz gibt es einen Ort, wo sich alles bündelt: Das „Geistliche Zentrum“ von Loretto in der Harrachstraße.

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Salzburg Stadt – St. Blasius

1994, bei den Franziskanern: eine Hand voll junger Leute kommt zusammen, betet, singt, bekommt Inputs, quatscht und isst. Wie viele? Genug, um anzufangen. ;-) Heute gibt ein kleines Netzwerk an Gebetskreisen, Familien und ein geistliches Zentrum im Salzburger Land. Wir stehen in Ehrfurcht vor dem, was Gott in unserer Mitte aufbrechen lässt. Besonders dankbar sind wir für das jährliche Fest der Jugend zu Pfingsten. Neues Feuer braucht das Land!

Die Region Salzburg wird von Regionalleiter Christian Berghammer geleitet. Der Regionalrat mit Gerhard Viehhauser, Georg Mayr-Melnhof, Berna Lang, Lisi Mittendorfer, Alexandra Michal, Patrick Knittelfelder, Wolfgang Haag und Alois Perwein steht ihm zur Seite.

Unser Büro im Geistlichen Zentrum St. Blasius (Bürgerspitalgasse 2, 5020 Salzburg) ist von Mo-Fr von 15:00-18:00 Uhr (außer in den Ferien)

per 0662-843401 (9) oder per email salzburg@loretto.at erreichbar.

Mehr zum Gz St. Blasius

Übersicht aller unserer aktuellen Termine findest du Hier

Graz Stiegenkirche

Graz hat eine lange Loretto Tradition. Hier entstand der erste Gebetskreis nach Wien. Um nicht nostalgisch zurück zu blicken und uns auszuruhen, sondern mehr für Gott in dieser lebhaften Studentenstadt zu wirken, gibt es ein Geistliches Zentrum in den Pfarrräumen der Stiegenkirche. Hier geht die Post ab für die Region Graz.

Wenn du Neugierig geworden bist und Neues aus unserer Region erfahren möchtest, senden wir dir gerne unseren Newsletter der Region Graz zu!

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Wien Operngasse

Medjugorje, Freunde, Operngasse, Rosenkranz und Wurstbrote. Das waren die Zutaten für den Beginn des ersten Loretto Gebetskreises; das war auch der Beginn von Loretto in und um Wien.
Heute gibt es in der Region Wien den Gebetskreis in der Operngasse, den Gebetskreis in der Pfarre Cyrill und Method, einen im Erlauftal, in Waidhofen und in Aspang.

Seit 2010 gibt es zudem das Geistliche Zentrum in der Operngasse, das in kurzer Zeit zu einem Brennpunkt apostolischen und gemeinschaftlichen Lebens geworden ist. Durch die vielen verschiedenen Veranstaltungen, wie die „Hl. Messen für die ganze Familie und alle Freunde“, die 24-7 Anbetungswochen, die Alphakurse usw. wird die Operngasse zum „Taubenschlag“. Schau doch mal vorbei!

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H.O.M.E.

Du lebst in einer großen WOHNGEMEINSCHAFT im Herzen der Salzburger Altstadt.
Neben Deinen fixen Zeiten im HOUSE OF PRAYER und dem Dienst im HOPEcity,
einem geistlichen Tageszentrum für Menschen am Rande der Gesellschaft,
beschäftigst Du Dich mit… Mehr erfahren

Gemeinschaft

Die Loretto Gemeinschaft ist eine der so genannten „Bewegungen“, auch „Movimenti“ genannt, innerhalb der Katholischen Kirche. Wir sind also weder eine Pfarrgemeinde noch ein Orden, sondern eben eine Bewegung. In der Loretto Gemeinschaft sind Laien und Priester, die jeweils für ein Jahr ein Versprechen „in der Loretto Gemeinschaft Jesus nachzufolgen und zu dienen“ ablegen. Was das bedeutet, kannst Du im Büchlein [Pläne des Heils] nachlesen .

Zur Zeit sind rund 500 Personen aus Österreich, Deutschland, Schweiz und Ungarn in der Loretto Gemeinschaft. Und warum gehen sie in die Gemeinschaft? Du müsstest sie selber fragen. ;-) Aber in der Regel sollte es so sein, dass jemand dann in die Gemeinschaft geht, wenn sie oder er meint, dass Jesus sie bittet, das zu tun. Es ist ein Anruf des Herrn und sollte nicht an praktischen Überlegungen hängen. Wenn Du dazu fragen hast, frag einfach einen Leiter.

Hier findest Du die Statuten der Loretto Gemeinschaft, die von den Bischöfen der Österreichischen Bischofskonferenz im April 2017 approbiert wurden.

Struktur

Regionen

Die Loretto Gemeinschaft ist derzeit in sechs „Regionen“ aufgeteilt. Die Regionen sind: Innsbruck, Salzburg, Linz, Graz, Wien und Kärnten. Jede Region hat eine eigene, subsidiär arbeitende Leitung mit Regionalleiter und Regionalrat.

Rat

Insgesamt steht der Loretto Gemeinschaft ein Gemeinschaftsleiter mit seinem oder ihrem „Rat“ vor. Sie dienen der Gemeinschaft in Wort und Tat, und zwar so, dass sich das Charisma der Gemeinschaft und die Charismen ihrer Mitglieder in Kirche und Welt entfalten – zur Ehre Gottes, zum Heil der Menschen und zur Freude vieler. Die Mitglieder unseres Rates sind: Gerhard Viehhauser, Bernadette Lang, Margherita Seiwald, Monika Scheibl, Liselotte und Norbert Quinz, Christian Berghammer, Alex Voglauer, Georg Mayr Melnhof und Maximilian Oettingen. Maximilian (sehr oft „Maxi“ genannt) ist unser Gemeinschaftsleiter.
Mehr Infos zu Rat und Regionalleiter findest du hier

Chronik

4. Oktober 1987
Drei junge Studenten treffen sich in einer Studentenwohnung in Wien. Man betet Rosenkranz und isst Wurstbrote. Das war der Anfang des ersten Gebetskreises und der Start der Loretto Gemeinschaft.

1. Mai 1990
Bei einem Schiwochenende in Obertauern bekommen wir durch das Wirken des Heiligen Geistes zwei prophetische Worte geschenkt:
Zum einen: „Denn ich kenne meine Pläne, die ich für euch habe – Spruch des Herrn -, Pläne des Heils und nicht des Unheils. Denn ich will euch eine Zukunft und eine Hoffnung geben. Wenn ihr mich ruft, wenn ihr kommt und zu mir betet, so erhöre ich euch. Sucht ihr mich, so findet ihr mich. Wenn ihr von ganzem Herzen nach mir fragt, lasse ich mich von euch finden – Spruch des Herrn.“ (Jer 29,11f).
Und weiters: „Ich rufe euch nach St. Stefan, um im Herzen der Kirche in Österreich für eine Erneuerung der Kirche zu beten!“

Herbst 1990
Nach einer zufälligen Begegnung mit Kardinal Groer am Flughafen Schwechat erhält der Loretto Gebetskreis – damals der größte und einer von wenigen – die Einladung in die Dompfarre St. Stephan zu übersiedeln. Das war für uns eine Bestätigung des Wortes, das wir am Obertauern erhalten haben.

Pfingsten 2000
Erster „Pfingstkongress“ in Salzburg.

2001
www.loretto.at geht online.

September 2002
Beauftragung durch Erzbischof Eder in der Pfarre Salzburg St. Blasius ein Geistliches Zentrum zu errichten.

August 2003
Generalaudienz bei Papst Johannes Paul II.: „Einen herzlichen Gruß richte ich an die Pilger und Besucher deutscher Sprache. Besonders heiße ich eine Gruppe der Loretto-Bewegung aus Österreich willkommen. Erfüllt euer Lobgebet mit Taten der Liebe! Gottes Gnade stärke euch allezeit.“

August 2004
Ein erster Statutenentwurf wird verfasst. Loretto versteht sich jetzt als Gemeinschaft, und als eine der „Neuen Geistlichen Gemeinschaften“ (Movimenti), die verschiedene, nach außen hin offene, Apostolate initiiert und trägt. Zweimal pro Jahr treffen sich alle Gemeinschaftsmitglieder aus ganz Österreich zu einem gemeinsamen Wochenende. Jeder in der Gemeinschaft gehört auch zu einer Hausgemeinschaft, in der man sich trifft um gemeinsam zu beten und auszutauschen. Diese Hausgemeinschaften bestehen aus bis zu 12 Personen und treffen sich mindestens alle vier Wochen. Die Gemeinschaft wurde regional strukturiert und in jeder Region gibt es einen Regionalleiter, der sich um die Belange der Gemeinschaft vor Ort kümmert. Die Apostolate werden wiederum von eigenen Leitungsteams geleitet. Nach dem Prinzip der Subsidiarität leitet der „Rat“ mit einem „Gemeinschaftsleiter“ die Belange der gesamten Gemeinschaft.

Ab 2004
„Grüne Tauben“ beginnen zu „landen“, d.h. Gebetskreise und Familiengruppen können Teil von Loretto werden. In der Prüfungsphase sind diese Gruppen „grüne Tauben“.

Ab 2009
Beginn der Bauarbeiten am „Geistlichen Zentrum“ in der Operngasse 4, 1010 Wien.

5. Oktober 2010
Eröffnung des „Geistlichen Zentrums Operngasse“ durch Christoph Kardinal Schönborn, pünktlich zum 23. Geburtstag des ersten Gebetskreises in der Studentenwohnung von Georg in der Operngasse.

19. März 2011
Eröffnung des „Geistlichen Zentrums Linz“ durch Bischof Ludwig Schwarz.

Pfingsten 2011
Beim „Fest der Jugend“, dem Pfingstkongress in Salzburg, sind erstmals 5.000 Jugendliche versammelt.

Dezember 2011
Eröffnung des „Geistlichen Zentrums Stiegenkirche“ in Graz, durch Generalvikar Heinrich Schnuderl.

November 2012
Die Statuten der Loretto Gemeinschaft werden durch die Bischöfe Österreichs ad experimentum auf fünf Jahre anerkannt.

April 2017
Die Österreichische Bischofskonferenz bestätigt die Statuten der Loretto Gemeinschaft auf Dauer.

Hausgemeinschaften

Jeder in der Gemeinschaft geht in eine Hausgemeinschaft. Diese Hausgemeinschaften bestehen aus 4-8 Personen, die sich regelmäßig alle 2-4 Wochen zu Gebet und Austausch treffen. Hier wird die Gemeinschaft besonders lebendig.

Apostolate

Alle unsere Angebote, wie Festivals, Schulungen, Gebetskreise, Familientreffen, etc. sind sogenannte Apostolate.

Spiritualität

Loretto ist eine charismatische Gemeinschaft. Wir sehnen uns nach einem neuen Feuer des Hl. Geistes in den Herzen der Menschen.

Wir wollen Räume schaffen, in denen Gott erfahrbar wird!

Wie werde ich ein Teil davon?

Am besten du schaust einfach mal bei einem der Gebetskreise vorbei.

Bei Fragen zur Gemeinschaft oder Anfragen zur Mitarbeit, frag bitte einen Leiter.

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